Führen durch das Wort

Haben Sie einen Moment Geduld. Bevor man weiß, wie man führt, sollte man wissen, was Führen ist.

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Führen und Persönlichkeit

Führen

Es geht in den folgenden "Newsletter-Blogs" darum, sich zumindest ein paar Facetten zu verdeutlichen, was Führen bedeutet.
In den folgenden Wochen, will ich jeweils Themen in Verbindung mit Führung darlegen. Das ersetzt nicht die Ausbildungen der BS Akademie und integrative Persönlichkeitsentfaltung. Die Techniken im NLP-Practitioner, Techniken der Dialketik und weitere mentale Modelle in den spezifischen Business-Seminaren begleiten Menschen, die führen und führen wollen.

Führen meint eine bestimmte Funktion in einer Gruppe, die mit verschiedenen Aufgaben verbunden ist. Ein paar Punkte werden aufgezählt:

- Organisation und Kontrolle von internen Gruppenaktivitäten
- Steuerung von externer Zusammenarbeit
- Projektleitung
- Zielplanungen
- Personalentwicklung
- Moderation
- Kommunikations-, sozial und persönliche Kompetenz
- Durchsetzungs- und Überzeugungskraft

Führen und Autorität

Autorität meint ein Beziehungsgefüge, in dem Menschen eine Führungsrolle übernehmen. Legitimiert sich der Autoritätsträger selbst, spricht man von funktionaler Autorität. Geschieht die Legitimation durch eine Fremdinstanz, spricht man von formaler oder legaler Autorität. Der Unterschied ist wesentlich und hat erheblichen Einfluß auf das Führungsverhalten, die Rollendefinition und die Zusammenarbeit. Im Business-Masterkurs, gehen wir auf diese Thematik ein.
Offensichtlich sollte jede Führungskraft ihre Führung auf funktionale Autorität gründen. Das bedingt eine Persönlichkeit, die von innen heraus getragen wird. In zahlreichen Seminaren und auch in der NLP Practitionerausbildung für das Business, wird dies thematisiert. Wenn in Führungstrainings versprochen wird, das sei in einem 3-Tages-Kurs zu erlernen, halte ich das für unseriös. Dem Trainer fehlt jegliche Praxiswissen, Kenntnis psychologischer Abläufe und Lebensweisheit.
Bewährt haben sich Coaching- und Traiuningskonzepte von Wolfgang Schneider, die Spiegelungsarbeit in Gruppen mit Einzelcoaching verbinden.

Führung und Nutzen

Dabei geht es heute zunehmend um mehr als nur den Systemnutzen. In den Verflechtungen der Firmen und Wirtschaft rücken zunehmend die Folgen der Leistung für andere Systemelemente in den Fokus. Hier geht es für die Führungskraft vermehrt darum, Zusammenhänge systemisch zu erfassen und die latenten Wirkungen im Systemgefüge zu erspüren.
Gerade die verdeckten Kommunikationsströme und informellen Strukturen, gewinnen oft eine Dynamik, die, wenn Sie einmal im Rollen sind, besonderer Steuerungsfähigkeiten und eines starken Charakters bedürfen, der auch "Outside the Box" agieren und denken kann. Im Sommer-Campus August 2014, findet wieder ein spezieller Workshop für Führungskräfte statt, der wichtige Führungsthemen reflektiert.

Überzeugungstechniken versus Überzeugungskraft

Es ist heute wichtiger, Überzeugungskraft zu zeigen, als nur über einen Handwerkskasten von Überzeugungstechniken zu verfügen. Wolfgang Schneider legt in allen Ausbildungen Wert darauf, mehr die Persönlichkeit zu bilden, als zum Beispiel im NLP-Practitioner Techniken zu drillen. Technikkompetenz muss sein, doch nur in Verbindung mit menschlichen Kompetenzen. Man muss schon sehr naiv und geldgierig sein, wenn man als Unternehmen verspricht, Führung, NLP, Dialektik und weitere Kommunikationsmodelle zu lehren und nur die Techniken vermittelt.

Was ist mit Themen wie Selbstverantwortung, Leituings- und soziale Kompetenz oder integratives Selbstmanagement?

Spiel um Gewinn

Führungskommunikation ist stets ein Spiel um Gewinn mit Mitteln des Wortes. Dieses Spiel gilt es in Dialketik, Verhandlungskommunikation oder verschiedenen NLP-Kursen zu lernen und zu üben.

Der nächste Kurs sind der NLP Practitioner und NLP Master, wo es auch um Commitmentmangement geht. So lernen Sie Emotionen zu wecken, mit der Magie der Sprache zu zaubern und überzeugend zu agieren. Immer ist es ihre Persönlichkeit, die anderen Menschen gegenüber tritt.