Macht und Führen

von | Jun 19, 2021 | Kommunikation

Führungskräfte ohne Rückgrat und Machtverständnis, sind ein wesentlicher Grund für Krisenmeldungen im Unternehmen und der Gesellschaft. Führen bedeutet Einflussnehmen und Fremdsteuerung. Die originäre Erwartung an eine Führungskraft ist, andere Menschen zu ändern, um die jeweiligen Unternehmensziele umzusetzen.

  • Weshalb wird das Thema Macht selten thematisiert, so Macht natürlich ist und die Macht des einen nur auf Kosten des Anderen wachsen kann“ (Hannah Arendt)?

Für den begrenzten Rahmen des Blogs seien einige Facetten ausgewählt, die mir am Herzen liegen, wissend, dass der Beteich weitere reicht als hier dargestellt.

Definitionen

Max Weber definiert in §16 (Wirtschaft und Gesellschaft):

  • Macht bedeute jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigen Willen auch gegen den Widerstand durchzusetzen, gleichviel worauf die Chance beruht.
  • Herrschaft soll heißen die Chance, für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren  Personen Gehorsam zu finden. Disziplin soll heissen die Chance, kraft eingeübter Einstellungen für einen Befehl prompten, automatischen und schematischen Gehorsam bei einer Vielheit von Menschen zu finden.

Unternehmen erwarten von ihren Führenden auf allen Hierarchiestufen, dass diese fähig sind, für die prompte Umsetzung, für Gehorsam und Veränderungen auch gegen Widerstand zu sorgen.

Stefan Kiechle schreibt in „Macht ausüben“, dass das Wort ‚Macht‘ aus dem indogermanischen „magh“ käme und ursprünglich ‚kneten‘, dann ‚können und vermögen‘ bedeute. Wer Macht ausübt, knetet den Teig, macht ihn dadurch homogen und zwingt ihm eine Form auf.

Macht, Streben nach mehr

Menschen erleben Macht grundsätzlich nur als ein fortwährendes Mehr an Macht. Das bedeutet, dass weniger ihr Besitz, sondern eher das Anwachsen von Macht eine Quelle der Befriedigung und der Lust beim Machtausübenden ist. Das begründet mitunter auch den Suchtcharakter und damit höchst Gefährliche des „Virus Macht“.

Macht ist etwas größeres als Reichtum und Ideen. Ideen können zur Macht führen (Daimler, Musk, Benzos, …). Werden die Ideen dann zur Seite geschoben, bleibt die reine Macht. So losgelöst, kann sie leicht korrumpiert werden.

Dieses Streben nach Macht wird häufig kaschiert. Man versteckt das Machtstreben zum Beispiel hinter einem Streben nach Freiheit und Unabhängigkeit. So streben sowohl die Mächtigen wie Ohnmächtigen gleichermaßen nach mehr Macht. Lukas 18,14 schrieb ergänzend zur Ohnmacht: „…wer sich selbst erniedrigt, will erhöht werden.“

So sollte mit der Macht auch die Verantwortung und die Verantwortlichkeit wachsen. Nur Klarheit und personale Haltung des Führenden (Macht ausübenden) vermag sich dieser Verantwortung zu stellen. Nur wenn Methoden des Führens Hand in Hand mit ethischen Fragen gehen, besteht die Möglichkeit eines Korrektivs.

Ist Macht gut oder böse?

Romano Guardini meinte, dass der Mensch ihrer (der Macht) inne wird, wenn er über sie entscheidet, sie in die Tat umsetzt, was jedoch auch heisst, dass er sie verantworten muss. Es gibt keine nicht verantwortete Macht. Macht ist weder gut noch böse; sie empfängt ihren Sinn erst in der Entscheidung dessen, der sie gebraucht.

Das Dogma, dass ökonomische Macht die Wurzel allen Übels ist, muss aufgegeben werden. An seine Stelle muss die Erkenntnis treten, dass jede Form unkontrollierter Macht äussert gefährlich ist, schrieb Karl Popper in „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde II“ (Kap. 17 V, 149f)

Macht kann, muss aber nicht gut sein für den, der sie ausübt. Sie ist dann gut für einen, wenn sie gut für alle ist. (Sokrates, übernommen aus Grimm, Macht und Verantwortung) 

Es fällt schwer, Macht wertneutral zu betrachten. Der menschliche Erfahrungshorizont ist geprägt von  Machtstrukturen in Wirtschaft, Gesellschaft und kirchlichen Institutionen. Der Blick auf Kriege und Korruption, rückt Macht in die Nähe von Gewalt und zwingt menschliches Miteinander in Subordination. Auf der anderen Seite kann der Mächtige den Schwachen aber auch ermächtigen, um ihm mehr Freiheit im Handeln zu geben.

Welches der rechte Blick bei der Entscheidung von gut und böse sei, ist keine ein für allemal entscheidbare Frage, sondern hängt von den jeweiligen Ausgangsbedingungen ab.
Machiavelli machte uns im politischen Bereich darauf aufmerksam, als er den Ciompi-Führer, der die Macht erobern will, und Cesare Borgia, der sie verteidigen will, fast gleichartige Überlegungen anstellen ließ. Für Machiavelli geht es alleinig um das erfolgversprechende (politische) Handeln im rein funktionalen Sinn. Diese Offenheit -nach vielen Seiten- führte auch dazu, dass sein theoretisches Werk zum Steinbruch für die unterschiedlichsten Bewegungen werden konnte, schrieb Herfried Münkler.

Machtregulativ

  • Was wäre ein Rahmen, der den nach Macht und Machterhalt strebenden Menschen (oder Unternehmen) zureichend Sinn gibt und Orientierung seinem personalem Leben schenkt?
  • Ist aus ökonomischen Sicht der Wert Machterhalt nicht zureichend sinnstiftend. 

Alle ökonomischen Werte wurden zu solchen des technischen und funktionalen Denkens überführt. Das funktionale Denken zielt darauf ab, schreibt Rupert Lay,  technisch-funktional-optimal… ein Optimum an Ertrag oder Erfolg zu erreichen. Die Entpersonalisierung unserer Welt, in der uns Technik und technisches Können zu deren Agenten macht, erzeugt Unsicherheit, Angst, und schließlich Leere.

Der Mensch ist mehr als nur Funktionalität. Er ist gleichsam ein soziales, emotionales Wesen. Für den nicht allen Strebungen ausgeliefert sein wollenden Menschen, taucht die Frage nach einem Wertehorizont auf, in dem wenigstens einige Güter nicht funktionalisierbar sind. Dabei geht es sicherlich nicht nur um die kleinbürgerlichen Werte wie Fleiß, Disziplin, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit usw. Mit dem Streben danach wurde manch menschenverachtende Politik auf der Weltbühne oder in Unternehmen durchgeführt.

Erst der umfassendere Rahmen der primären Tugenden (Nikomachische Ethik, Aristoteles) kann diese Ethik die Probleme des menschlichen Zusammenspiels mit ihren spezifischen Ängsten (wie sie sich im Kommunikations- und Konfliktbereich deutlich machen) behandeln, wenn auch nicht immer gleich lösen.

Wir begegnen Moralvirtuosenn in Unternehmen und  in  sozialen Medien. Diese sind gefährlich. Verkennen sie doch Ethik und Moral.

Reflexionsfragen

  • Wie steht es bei Ihnen mit dem Verhätnis zwischen menschlich und kompromisslos hart sein zu können?
  • Können Sie einen Krieg beginnen und auch wieder beenden?
  • Wie erkennen Sie den Nutzen einer Handlung für das Allgemeinwohl?
  • Wie verhalen Sie sich, wenn im Namen der Unternehmensraison „Schlechtes“ getan wird?
  • Wie bestimmen Sie den Wert eines Beitrags zum Existenzerhalt und die Weiterentwicklung des Systems?

Und die Realität?

Es gibt etliche Unternehmen, die wenig ehrliches Interesse haben, primäre Tugenden zu fördern, scheinen diese doch dem Machterhalt, Machterwerb und Machtmaximierung der Unternehmung entgegen zu laufen. So beschränkt man sich auf Methoden trivialer Psychologie, funktionaler Kommunikation, Druck und scheinbar wissenschaftlich gesicherten Methoden um die Macht weiter auszubauen.

Natürlich begegnen wir auch anderes ausgerichteten Unternehmen und so sind die Betrachtungen zu relativieren. Will jedoch ein Menschen andere Menschen führen, muss er Macht ausüben. Das erfordert weitere personale Kompetenzen, um mit den Spannungsfeldern umzugehen.

Coach, Begleiter

Die Basis für Menschen, die Menschen führen wollen bilden Führungsseminare. Das Ziel ist, das Spektrum an Kompetenzen zu entfalten.
Eine unternehmensunabhängige Begleitung hat sich dazu bewährt. Die Unabhängigkeit der Begleitung (Coach) verhindert das Durchsickern sehr persönlicher Themen an den Arbeitgeber. Auch Testverfahren sollten Sie kritisch hinterfragen und sich informieren. Begleiter sollten nicht nur methodische Kompetenz über verschiedene Ansätze haben, sondern auch Lebenswissen, praktische Kompetenz erworben haben und philosophische Grundlagen mitbringen. Erfahrung und Klarheit in  Spiritualität sind zusätzlich nützlich. Prüfen Sie die Begleiter und Coaches genau, versuchen Sie deren Haltung und Deutungshorizonte zu erfahren. Ein integrer Coach macht mit Ihnen einen schriftlichen Vertrag, in dem die genauen Ziele und auch die Verschwiegenheit zugesichert wird.

Coaching-Verbände können Ihnen bei der Wahl eines geeigneten Coach helfen. Lassen Sie sich zertifizierte Coaches nennen.

Zum Nachdenken

Handorakel und Kunst der Weltklugheit, Balthasar Gracián

„Der Fürst muss eine Gesinnung haben, aufgrund deren er bereit ist, sich nach dem Wind des Glücks und dem Wechsel der Umstände zu drehen und vom Guten so lange nicht abzulassen, wie es möglich ist, aber sich dem Bösen zuwenden, sobald es nötig ist.“ (Principe 18, Machiavelli)

Und Balthasar Gracián setzt oben drauf:

  • „Wer sich nicht mit der Löwenhaut bekleiden kann, nehme den Fuchspelz. Wo es mit Gewalt nicht geht, da mit Verschlagenheit und Geschicklichkeit – entweder auf dem einen Weg der Heerstraße der Tapferkeit oder auf dem Nebenweg der Schlauheit.
  • Keinen allzu deutlichen Vortrag halten. Die meisten schätzen nicht, was sie verstehen; aber was sie nicht fassen können, verehren sie.…..
  • Ohne zu lügen nicht alle Wahrheit sagen. Nicht alle Wahrheit kann man sagen.“

Wer gesiegt hat, braucht keine Rechenschaft abzulegen!… ein gutes Ende übergoldet alles, wie sehr auch immer das Unpassende der Mittel dagegen sprechen mag.“

Machen Sie sich dazu Notizen.

  • Wie steht es mit Blick auf diese Aussagen mit den Führungskräften in ihrem Unternehmen?
  • Wie stehen Sie zu siegen und gewinnen?

Macht erwerben

Träger der Macht können einzelne Menschen oder soziale Institutionen und Gruppen sein. Menschen erwerben Macht auf Grund physischer oder psychischer Überlegenheit, durch Sprache und Rhetorik, Rituale der Macht, durch erworbene Kompetenzen, finanzielle Mittel, Charisma. Oder die Menschen werden in eine Institution oder Hierarchie hingeborenn. Daneben kann Macht auch durch Übertragung von einem noch Mächtigeren oder Vollmachten gegeben werden.

Macht ein Mittel

Macht ist nicht das Ziel, sondern das Mittel. Als Mittel, soll man sie im biophilen Verständnis wie jedes Mittel, das Freiheit ermöglicht, nutzen, so sie zu ihrem Ziel hin hilft, und lassen, so sie vom Ziel wegführt. Wer Macht als Ziel anstrebt, beginnt sich an sie zu binden und oftmals in der Folge für fremde Zwecke zu missbrauchen.

Machtstreben befriedigt Bedürfnisse wie Anerkennung und Zuwendung. Viele der Bedürfnissbefriedigungen laufen unbewusst ab. Oftmals bemerken Führende erst im Konflikt mit dem Untergebenen die Verletzung dessen unbewusster Bedürfnisse. Meist ist dies in mangelnder Kommunikationskompetenz begründet. Der Führende versteht  nicht zuzuhören. Er kann nicht alterozentriert denken.

  • Wie steht es bei Ihnen mit dem Zuhören?
  • Überraschen Sie öfter Gefühlsausbrüche ihrer MitarbeiterInnen?
  • Denken Sie alterozentriert?
  • Wie steht es um ihre Philantropie?

Macht und Respekt

  1. Es existieren parallel zwei Welten. In der einen geht der Kampf um Macht. Es gilt diese zu erhalten und zu vermehren.
  2. In der anderen Welt zählt nicht Macht, sondern Respekt.

Es gibt mächtige Menschen, die mächtig genug sind und befehlen können, jedermann solle ihnen Respekt zollen; diesen Menschen wird aber mitunter weniger Respekt gezollt als Mutter Theresa, der niemand gehorchen musste.

  • Kennen Sie Beispiele aus dem öffentlichen Leben oder ihrem Unternehmen?

Respekt wurde manchmal in Macht umgemünzt, da Menschen oft meinen, nicht den Respekt zu erhalten, wie er ihnen eigentlich gebühre? Oftmals kompensieren diese Ansicht, indem Sie die legale Autorität gebrauchen. Es gibt dazu zahlreiche Beispiele: Regierungen oder Unternehmensleitungen, die über Gesetze, Verordnungen und Dienstanweisungen versuchen, Macht auszuüben. Und dennoch werden sie wenig respektiert und mitunter sogar verspottet. Macht ermöglicht, anderen Menschen Verhaltensweisen zu diktieren, was nur dem Anweisenden selbst nützt. Das flößt bis zu einem Punkt gewaltigen Respekt ein, doch wenn der Bann der Angst gebrochen war, war auch das Machtspiel durchbrochen. Denken Sie an den Sturz der respektlos gestürzten Statuen der Herrscher und der großen Ängste der Führer von Diktaturen.

  • Wie begegnet Ihnen als Führungskraft Macht und Respekt in ihrem Umfeld?

Sprache der Macht

Viele Führer benutzen Metaphern des Krieges. Sie kämpfen für ihre Prinzipien, besiegen Rivalen, übernehmen Unternehmen, entwickeln Strategien, überlegen wie die andere Abteilung zu unterwerfen sei, und erstreiten diszipliniert Erfolg. Diese Führer haben noch keine neue Sprache (andere Metapher) gefunden, um Respekt ‚zu gewinnen‘. An anderer Stelle im Blog ging ich auf die Macht der Sprache ausführlicher ein.

Die heutige Welt und die modernen Unternehmen haben gespürt, dass eine Sprache gebraucht wird, die einer anderen Metapher folgt. Es ist eine Welt, die Wertschätzung, Sicherheit und Verständnis vermittelt, und das biophilie Postulat in den Mittelpunkt stellt. 

War der Held früher der aggressive Manager, der mit Druck, Angst und Schrecken führte und selbst noch überzeugt war, dass die MitarbeiterInnen Spass daran finden, stark geleitet (dirigiert) zu werden, so formt sich derweil eine andere Welt. Dennoch meinen einige Führungskräfte und mitunter sehr große Unternehmen es reiche über die Machtstrukturen einfach einen Mantel sensibler Überzeugungsweisen darüber zu legen oder Sachverhalte und Worte umzudeuten. Respektiert werden die Mitarbeiter und die Mitarbeiterinnen nicht. Es herrscht weiter das Primat des immer mehr und immer weiter. Das Primat der Macht.

  • Welche Metaphern, welche Sprache ist ihre Ausdrucksweise?
  • Hören Sie genau hin, Sie werden die Deutungsweisen des anderen Menschen hören und erkennen.

Machtspiele

Führungskräfte sollten Vermittler werden, schrieb Theodore Zeldin. Dennoch sollten Menschen die führen wollen und in der Hierarchie nach oben streben, um die Kraft der Machtkämpfe und linkischen Spiele wissen. Suchen Sie sich einen kompetenten Begleiter, der diese Situationen erfahren hat und im gemeinsamen Gespräch Ihnen hilft, zu ergründen, ob das Hochsteigen auf der Leiter der Macht ihrer Person entspricht.

Verfügen Sie über ein geeignetes Repertoire an Methoden, um in den Auseinandersetzung bestehen zu können. Nicht jedes Spiel werden Sie gewinnen.

  • Wie steht es mit Ihrer Kompetenz beim Verlieren oder Frustration?
  • Haben Sie gelernt Tiefschläge zu verarbeiten?

Nietzsche und Macht

Nietzsche hielt für ein Zeichen großer Macht, wenn einem Menschen bewusst war,

  1. dass Macht Selbstdisziplin voraussetzt
  2. dass der Mensch, der sich selbst besiegt, größere Macht hat als der, der andere überwindet.

Zusammenschau

Macht ausüben ist ein dynamischer Prozess. Laufend muss die Führungskraft (Unternehmen) neu um Vertrauen werben. Nur Geduld und fortwährende Vertrauensarbeit laden das Glück (Erfolg) ein, ihr/ihm zuzufallen. Dazu ist Glaubwürdigkeit, persönliche Klarheit, systemische Kenntnis und legitime Autorität notwendig, um sich nicht korrumpieren zu lassen und ungerechten Vorwürfen entgegnen zu können.

Goethe meinte im Faust II, dass jeder, der sein innres Selbst nicht zu regieren weiß, regierte gar zu gern des Nachbarn Willen, eignem, stolzen Sinn gemäß.

Sollten Sie einige Punkte angeregt haben, ist mein Ziel erreicht. Sollten Sie einen anderen Weg gehen, ist es ein anderer Weg. Gleich welchen Weg Sie gehen, sollten Sie um die Spiele der verbalen, psychischen und physischen Macht wissen. So werden Sie nicht ein Spielball der Mächtigen und erkennen, wann es Zeit ist auszusteigen. 

Tauchen Sie in die inspirierende Welt der Macht ein. Es ist eine intime Welt: Macht spielt im Großen wie auch im Kleinen. Sie begegnen Machtspielen bei jeder Begegnung mit Menschen. 

Abschließende Fragen nach Uwe R. Müller:

  • Existieren freiheitliche Systeme länger und bieten sie ein besseres Leben als Diktaturen?
  • Wie ermöglichen Sie Vielfalt der Stärken und Eigenschaften eiones Systems, um sich besser an sich verändernde Umwelten zu adaptieren?
  • Wie stehen Sie zu der Aussage, dass die Unsicherheit das einizg bestimmbare aller Abläufe sei?
  • Wie agieren Sie, wenn wir die Ansicht von G. Roth  unterstellen, dass es schwierig sei, Menschen zu ändern?
  • Wie steht es um ihren Narzissmus und ihr Streben nach Existenzsicherung?
  • Wie initieren Sie qualitätive Verbesserungen?
  • Welche Rolle spielen ihr Machtstreben, Aggressionsverhalten, Karrierestreben und Teamspiel?
  • Wie verhindern Sie, dass Macht des persönlichen Vorteils wegen missbraucht wird?

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