Wolfgang Schneider

 

Wolfgang Schneider leitet  die BS Akademie.

Zentrale Themen sind Beratung, Coaching und Begleitung von Führungspersönlichkeiten und  von Menschen in vielfältigen Lebenssituationen.

WS zeigt, wie Sie auf neuen Spielfeldern strategisch und flexibel spielen und mit unvorbereiteten Sachverhalten umgehen. Sie gewinnen dadurch kohärentes Verhalten und öffnen sich neue Möglichkeitsräume. Die Methodenvielfalt und interdisziplinäre Betrachtung von WS, eröffnet Ihnen heute und für die Zukunft mit dem Wandel umzugehen. 

Weltbild

WS hat eine Haltung, und die Haltung ist Ethik. Er führt nie eine Technik vor, ohne die Frage nach der Verantwortung mitzudenken. Selbst dort, wo er Machtausübung lehrt, steht immer der Satz daneben, der vor Missbrauch warnt. Das ist kein moralischer Zeigefinger, es ist eine Grundüberzeugung: Wer Techniken und Sprache behrrscht, trägt Verantwortung. Diese Spannung (Können und Gewissen) ist sein eigentliches Thema.

Alle Beratungs-, Coaching- und Trainingsansätze dienen dazu, nicht weitererer Beratungsbedarf zu erzeugen, sondern die Selbst-Wirksamkeit und Eigen-Steuerung der vermittelten Konzepte schnell ohne weitere Beratung in der jeweiligen Lerbenswelt und Organisation umzusetzten.

So wechselt er zwischen Höhe und Erde. Diese Fallhöhe ist für ihn typisch: Er erdet das Hohe sofort an einem konkreten, oft alltäglichen Beispiel. Er weiß um die Grenzen dessen, was er lehrt. Diese Demut ist Teil seiner Autorität. Sein Rhythmus ist ruhig, nicht gehetzt, mit Raum zum Nachdenken.

Fundament

Wer aufhört zu spielen, lernen und experimentieren, hat aufgehört zu leben.

WS besuchte eine wertorientierte, christliche Gesamtschule, die Jesuiten begleiteten. Die Lehrer ermöglichten kreatives Experimentieren mit den Lehrstoffen und verschiedensten Denkströmungen. In Supervisionen, laufenden Diskurs zu ethischen Fragen und 35jähriger Meditationserfahrung, findet er Orientierung und alternative Wege in bewegten Umwelten.

Primäre Tugenden

Er ist der Meinung, dass sekundäre Tugenden in Unternehmungen und im Leben alleinig nicht ausreichen. Um Menschen in fordernden und unsicheren Situtionen zu begleiten und Sinn zu zeigen, sind die primären Tugenden als Regulativ notwendig. Nur diese bewahren den Menschen vor unsinnigen Wegen und pubertären Verhaltensweisen.

Zu primären Tugenden zählt WS

  • Zivilcourage (Mut),
  • Konfliktfähigkeit und
  • konstruktiven und kreativen Ungehorsam.

 

Was WS sonst noch mitteilen will:

WS ist gerne in der Natur kreuz und quer unterwegs. Das eröffnet ihm einen Raum für Reflexion, ermöglicht Weitblick und zeigt Zusammenhänge auf.

Demut bedeutet für WS: Erst wenn wir selbst zurücktreten, erscheint unser Gegenüber. Der demütige Mensch begegnet seinen Mitmenschen mit realistischer Selbsteinschätzung, in der er sich weder überschätzt noch auf ungesunde Weise abwertet. 

Leben versteht er als eine Philosophie des Möglichen, das zu immer neuen Sichtweisen inspiriert.

Selbstverantwortlichkeit verpflichtet WS zu einer grundlegenden Skepsis gegenüber Gewissheiten, Ideologien und Dogmen.

Staunen über die Farben des Lebens.

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