Damit Leben gelingt

von | März 26, 2026 | Persönlichkeit, Selbstmanagement

Glückssuche jenseits von Kalendersprüchen, KI-Weisheiten oder Plattitüden.

Über Lebenswissen

Glückendes Leben bedeute in dieser Betrachtung, dass ein positiv eingestellter Mensch, um seine Unvollkommenheit weiß. „Jeder ist seines Glückes Schmied, obwohl nicht jeder Schmied glücklich ist“. Der lebensweise Mensch verliert sich nicht in einer Welt „rosaroter“ Illusionen. Der so optimistische Mensch weiß um das Mehr als nur „rechnendes (technisches) Denken“. Er ist sich auch des „besinnlichen Denkens“ bewusst. Und das beinhaltet Lebensweisheit, die den Menschen ermöglicht, festgefahrene Muster zu lockern, spontan und über Grenzen hinaus zu denken. So meistert er Tiefen, fliegt wie die Blaumerle in ungeahnte Höhen und erreicht Erfolg, der dem personalen Handeln Sinn verleihen kann. Dieser Mensch unterscheidet Unveränderbares vom Veränderbaren und kann diese Spanungen ertragen. Er weiß, Geduld erreicht alles“.

  • Was  wäre, Sie handeln in Richtung machbarer Möglkichkeiten?

Gelingendes Leben

  • Kennen Sie Menschen, die neue Räume und Spielfelder betreten, die sich mit Geduld Aufgaben stellen, die Ideen auf das Machbare einschätzen?
  • Begegnen Ihnen Menschen, zu denen Sie oftmals eine geradezu libidinöse Bindung haben? 

Da beginnt der Draht in der Welt zu vibrieren, weil die Bindungswirksamkeit zur Welt und zum Selbst intakt ist. Der Mensch erlebt das Gefühl, sein Umfeld zu erreichen, etwas zu schaffen oder bewegen zu können, schrieb Hartmut RosaDer Mensch wird dadurch erreichbar, und erfährt sich als lebendig. Die Welt wird zum Resonanzkörper. Der Mensch erfährt soziale Anerkennung. So banal es klingt, Leben gelingt, wenn wir es lieben, schreibt Hartmut Rosa.

Das Leben gleicht einer Achterbahn

Wem der Schwung beim hinab im Leben fehlt, schrieb der Psychologe Corssen, schnauft man mehr beim Gegenanstieg oder kommt gar nicht mehr oben an. Und mancher Mensch, der zu schwungvoll die Lebenssituation angegangen ist, schoß über das Ziel hinaus. Ihm fehlten Weitsicht, Realitätssinn und Erkennen der Zusammenhänge, um die Wirkweisen des bestehenden Systems wahrzunehmen.

  • Was zeichnet Menschen aus, die gestärkt aus den Tiefen wieder aufstiegen?
  • Was geschieht nach der Zielerreichung?
  • Wa ist dann dran?
  • Was erfüllt Menschen, die versuchen einen spirituellen Weg zu gehen?

Krisen

Krisen können uns als Individuum, als Gruppe, Gesellschaft oder Welt betreffen. Krise bedeutet meist eine Zeit, die von Ängsten, Sorgen und Unsicherheiten dominiert wird. Weitere Begleitphänomene sind oft Trauer, Verlust und Schmerz. Menschen fühlen sich in der Handlungsfähig eingeschränkt. Ihr seelisches oder körperliches Gleichgewicht ist gestört.

  • Wieso konstruieren Menschen eher, was ihnen nicht gut tut als das, was ihnen gut täte?
  • Weshalb wenden sich viele Bergsteiger mehr auf Höhenmeter und Leistungen als auf den inneren Reichtum der Bergnatur?
  • Was geschähe, Sie hörten beim Wandern  dem Gezwtischer der Vögel zu?

Stark aus einer Krise kommen

  • Wie gelingt es Menschen, Resonanz- und Ressourcenoasen zu finden, obwohl die Weltbeziehung eher stumm, kalt, starr ist oder sich resonanzfeindlich in Bezug auf Sozial- und Objektkonfiguration zeigt?

Dr. Mangelsdorf fand Antworten, wann und wie Krisen zu einer psychischen Stärkung führen können. Wachstum kann aus Leid hervorgehen, das geschieht aber nicht zwangsläufig. Bis zu zwei Drittel der Menschen, die stark krisenhafte Momente durchlebten, berichten danach von so etwas wie posttraumatischem Wachstum, also dem Erleben, durch die Bewältigung von herausfordernden Erfahrungen gewachsen zu sein. In der Forschung wurden drei Aspekte identifiziert:

I) Die Anwesenheit positiver Emotionen,

und zwar auch in schwierigen und kritischen Phasen. Neue Ideen, neues Handeln und andere Handlungsfähigkeit entstehen grundsätzlich immer dann, wenn wir mindestens Momente von Interesse, Gelassenheit, Freundlichkeit oder sonstige Aspekte von Positivität erleben.

II) Unterstützende soziale Beziehungen

Wenn Menschen  gemeinsam mit anderen durch eine schwierige Zeit in tiefer Verbundenheit gehen und in Dialogen und Gesprächen sich austauschen können, erhöht das die  psychische Erholung und Reifung ganz rapide.

III) Der Sinn

Jede Erfahrung, egal ob positiver oder negativer Natur, die das Leben erschüttert, bleibt so lange ein offener Aspekt des personalen Lebens, bis sich ein Sinn findet. In einer britischen Studie haben 91 Prozent der Befragten berichtet, dass sie das Leben nach einem schwerer Ereignis anders weiterführen möchten als davor. Die Antwort darauf zu finden, was anders werden soll, verleiht dem Durchlittenen rückwirkend Sinn.

Sinn sei der Kompass zu gelingendem Leben meint Alfried Längle und Viktor Frankl.

  • Was wäre, wenn Sie diese Punkte schon vor einer Krise in ihr Leben integrierten?

Folgen einer Krise

Menschen fallen oftmals wieder auf das Niveau vor der Krise zurück (=bounce back). Andererseits können Menschen, die durch eine sehr schwierige Zeit gegangen sind und neue Bewältigungsstrategien (s.o.) durch ein krisenhaftes Erleben gelernt haben, gestärkt aus der Krise hervorgehen (=bounce forward).

  • Wie können Sie eine Umgebung und Beziehungen schaffen, die Sie eher stärken?

Sinn

Menschen, die einen Sinn in ihrem Leben sehen, kommen leichter durch Krisen (s.o.). Der Sinn liefert den Grund, das Wozu, die unser Handeln stabilisieren. „Wer einWarun zu leben hat, erträgt fast jedes Wie.“ Einen Grund für das Handeln zu haben, führt den Menschen grundsätzlich zu einem zufriedeneren und glücklicheren Leben, weil er das Gefühl hat, sein Leben handeln zu können.

Sinnentleertes Leben erscheint irgendwann einmal sinnlos und leer. Diese Menschen haben ihrem Leben oftmals keine selbstverantwortete Orientierung gegeben. Die Folge ist, das Leben erscheint wenig lohnenswert. Das Leben ist ein Leben im Außen, das überwiegend mit dem Streben nach Geld, Einfluss und Orientierung auf Objekte etc. ausgefüllt ist.

Sinn, der sich aus Erlebnis-, Einstellungs – und schöpferischen Werten speist und sich in aktiven Taten zeigt, erfüllt. Ein positiver Mensch erlebt eher das Gute, das Wahre und das Schöne. Diesen Sinn gibt es bis zum Ende, weil auch der Schmerz noch eine Sinnmöglichkeit bietet,  schreibt Viktor Frankl.

Positiv zu leben, heißt auch, zu wissen, worauf es im Leben ankommt. Ich begegne auf meinen verschlungenen Wegen und in Gesprächen vielen Menschen, die auf der Suche nach innerem Reichtum sind.

Salutogenese

Antonowsky hat schon in den 1980igern, lange vor dem Resilienzhype, untersucht, was resiliente Menschen auszeichnet. Aus seinen Untersuchungen ergab sich, dass Menschen Druck eher aushielten, wenn folgende  Phänomene gegeben waren:

Die ‚kohärenten‘ Menschen hatten

  1. eine Ausrichtung,
  2. das Gefühl, das Angestrebte händeln zu können
  3. und einen Grund für ihr Tun.

Versuchen Sie sich die folgenden Fragen zu beantworten:

  • Ziel, Richtung:Folgen Sie einer Ausrichtung bei ihren Tätigkeiten und ihrem Leben?
  • Realitätswahrnehmung: Glauben Sie das Gewollte auch tatsächlich bewirken zu können?
  • Grund und Sinn: Was ist der Grund für Ihr Tun? Folgt ihrem Handeln ein Sinn?

Antifragilität

Bemerkenswert sind Ergebnisse der Untersuchungen mit resilienten Menschen, dass diese zwar oft unbeschadet durch Krisen gehen, aber diesen Menschen häufig das tiefere Verständnis einer Lebenskrise fehlt.

Nassim Taleb meint, dass lebensweise Mensch auch an der Unsicherheit und der „Unordnung“ wachsen. Er nennt das antifragile Kompetenz. Diese Handlungsmöglichkeiten beschränken sich nicht nur auf die Widerstandsfähigkeit, der Mensch erkennt auch seine Möglichkeiten durch die Unsicherheit und kann diese in Gestaltungsenergie umwandeln.

  • Wann haben Sie eine ungeordnete Lebenssituation überstanden und Energie daraus gewonnen?

Spannungsfelder

Nicht wenige Menschen erfahren sich in einem Zustand einander widersprechender Forderungen. Menschen fühlen sich von diesen inneren und äußeren Erwartungen hin- und hergerissen (manche zerrissen). Solche Spannungsfelder entstehen zwischen dem Beruf und der Beziehungen, zwischen Vorstellung und Wirklichkeit, zwischen Wollen und Müssen, zwischen Sollen und Können.

Folgt keine Orientierung aus der Mitte, tun diese Menschen wahllos das eine oder das andere ohne zureichende Begründung (Sinn). Sie leben an der Peripherie und nicht aus der Mitte und so haben diese Menschen auch kaum Kraft, sich dem Außen zu stellen und aktiv entgegenzustellen.

  1. Kennen Sie Spannungsfelder in ihrem Leben?
  2. Was ist das Verbindende der Spannungsfelder?
  3. Welche Handlungsoptionen ergäbden sich aus der Verbindung?

Erfolg-Haben-Müssen

Das Erfolg-Haben-Müssen wird oft zur fixen Idee, um über die innere Leere fortzutäuschen. Die Widerstandskraft degeneriert zum Selbstzweck und wird eher als Flucht oder Kompensation im Außen wahrgenommen, weil die sinngebend Mitte als Rückgrat fehlt.  Ein positiv lebender Mensch weiß um diese Ambiguität. Er folgt einem Weg, der zur Mitte führt und übt diesen.

„….schon ein paar Minuten der Meditation oder Innenschau, sei es auch nur einmal pro Woche, beeinflussen Ihre Hirnwellen und damit Ihre Erfahrungen im Leben. Viele Menschen glauben, sie müssten eine Stunde pro Tag aufwenden, um einen Nutzen aus der Meditation oder Entspannung ziehen zu können.“

  • Wann finden Sie heute 3 Mintuen zum Innehalten?

Resonanz

Die Resonanzfähigkeit von Menschen zeigt sich in den Unterschieden in der Welthaltung und Weltaneignung.  Unterschiedliche Suchweisen von Strategien nach Resonanz und Vermeidung von Entfremdungserfahrungen bestimmen den Grad bestimmender Resonanzerfahrungen. Alle Menschen erleben Momente, in denen ihr Draht zur Welt intensiv zu virbrieren, und ihr Weltverhältnis zu atmen beginnt.

Heute bestimmt teilweise noch der Wunsch nach Individualität und Einzigartigkeit durch Ausgrenzung der Welt; doch beginnen sich andere menschliche Verhaltensweisen in den Vordergrund zu spielen: der Wunsch nach Verbundenheit und Zugehörigkeit – Resonanz dominiert zusehens (Hartmund Rosa).

Eine Denkweise (sensibel sein für Ressonanzphänomene), die uns in die Lage versetzt, uns wieder neu zu verbinden, Zugehörigkeit und Verbundenheit zu erfahren, mit uns selbst und mit der uns umgebenden Welt. Das werden die Treiber der Menschen. Resonanz ist nicht nur Bedürfnis, sondern Haltung.

Werte

Der Mensch, der positiv lebt, orientiert sich an schöpferischen Werten. Werte sind Qualitäten, die Dingen, Gedanken, Beziehungen von Einzelnen und auch Gruppen zugeschrieben sind. Diese Werte geben dem Leben, Sinn, Kraft und Orientierung.

Diese bestimmen unser Verhalten wesentlich mit: bewusst und überwiegend unbewusst.

  • Was sind ihre Erlebniswerte?
  • Was sind ihre schöpferischen WQerte?
  • Was sind ihre Einstellungswert

Tugend

Grundsätzlich werden Tugenden positiv betrachtet. Ein tugendhafter Mensch macht sich das Gute gleichsam zur Natur.  Zu den sekundären Tugenden zählen zum Beispiel Sauberkeit, Disziplin, Fleiß, Pünktlichkeit, Höflichkeit, Treue und Gehorsam. Rupert Lay wies in seinem Buch Weisheit für Unweise darauf hin, dass diese Tugenden nur durch das Regulativ der primären Tugenden wie Zivilcourage, Konfliktfähigkeit und Epikie nicht mißbraucht werden können.

„Mit Disziplin können Menschen auch ein Gefängis betreiben“, meinte 1982 Oskar Lafontaines.

Ein positiv lebender Mensch weiß um den Einfluss von Spannung und Entspannung innerhalb tugendhaften Lebens. Er versucht die körperlich-seelischer Anspannung zu reduzieren und einen Zustand körperlich-seelischer Entspannung, in der Gegenwart, mit Blick auf die Vergangenheit und Zukunft anzustreben.  Er erinnert die primären Tugenden als Regulativ der sekundären Tugenden.

Demut

Ein lebensweiser Mensch weiß, dass er in der existenziellen Wahrrheit seines Lebens verwurzelt ist: Er erkennt an, dass er von einem „Alles“ geschaffen ist und nicht kraft eigener Leistung. Demut ist die Frucht eines Läuterungsprozesses. Der demütige Mensch erkennt, wann er den Mitmenschen mit einer realistischen Selbsteinschätzung zu begegnen hat, wo er sich weder überschätzt noch auf ungesunde Weise abwertet.

Zusammenschau

Die Gedanken sind beliebig aus einem großen Strauß zum Thema „Damit Leben gelingt“ ausgewählt. Es sei als ein Anfang gedacht, seine Umgebung zu betrachten und zu hinterfragen, die in Vielem von Wettkampf und Eigeninteressen geprägt ist. Das ist eine Logik, die zunehmend Entfremdung von sich und der Welt auslöst.

Wahrnehmen zu lernen hilft, wieder eine Beziehung zu Menschen, zur Natur und zu den uns umgebenden Dingen bewusster zu werden. Ein Blick in die Welt zeigt, dass sich in der Gesellschaft gerade ein grundlegender Wandel vollzieht. Herr Rosa gibt den Menschen anheim, sich zu üben, eine Haltung der Resonanz einzunehmen und in Beziehung zu treten, statt sich abzugrenzen.

Die Matrix, die alles nährt, der spirituelle Rahmen wurde nur gestreift. Doch für ein gelingendes Leben, gilt auch in schwierigen Zeiten  „trotzdem Ja zum Leben sagen“. Mit einer Klarheit über die Schwierigkeiten, hört der Schmerz auf, weil wir eine deutliche Vorstellung bilden, was statt dessen sein soll, sagt Spinoza in seiner Ethik. Und positive lebende Menschen glauben daran! (Viktor Frankl)

Ein Mensch steht am nächtlichen Meer:                                                                                                                     

Die Wellen murmeln unentwegt,

der Wind weht,

es rasen die Wolken,

die Sterne blinken, gleichgültig und kalt,

und nur ein Narr wartet auf Antwort.

Gedanken nach Heinrich Heine

 

Vertrauen

Glauben-können und Vertrauen sind zwei von vielen Voraussetzungen für ein gelingendes Leben und Beziehungen. Menschsein spielt sich auch im Begegnen mit dem Anderen ab. Der Mensch ist auf Zuwendung hin ausgerichtet, schreibt Joachim Bauer. Sich auf die Begegnungen...

Selbstwert

Finden, was wirkt. Selbstwertschätzung Definition Selbstwertschätzung ist eine subjektive Haltung. Der Begriff ist vielfältig. Es sei das Ausmaß, wie ein Mensch sich selbst einschätzt bzw. wertschätzt. Im Alltag werden zahlreiche Begriffe für Selbstwertschätzug...

Führen, heute und in Zukunft

Führung ist immer mit der Persöhnlichkeit des Menschen, verknüpft. Führen ohne integre Persönlichkeit führt ins Abseits.

Manipulieren

Sinn der Gedanken zur Manipulation ist, Sie zu sensibilisieren, um nicht durch andere Menschen manipuliert zu werden.

Persönlichkeit

Fritz Kraemer sagte: "Character counts, not position and title". Eine integre Persönlichkeit erreicht Unabhängigkeit und Respekt, indem sie einer Ethik der Biophilie (s.u.) folgt. Persönlichkeit Persönlichkeit sei die Gesamtheit von längerfristig bestehenden, stabilen...

Gelassen handeln

Mutig Denken, um in unsicheren und komplexen Zeiten gestalten zu können.

Erfolg

Erfolg streben viele Menschen an. Fragen Sie verschiedene Menschen, erhalten Sie sehr  unterschiedliche und individuelle Antworten. Was ist Erfolg und welche Phänomene und Eigenschaften zeichnen eine erfolgreiche Persönlichkeit für Sie aus? Ist Erfolg ausschließlich...

Miteinander reden

Ich begegne vielen Menschen, die reden. Sie reden stilistisch und grammatikalisch einwandfrei. Doch erreichen mich nur wenige. Ich höre und fühle nichts. Gespräch als Spiel? Nehmen wir an, ein Gespräch sei eine Weise miteinander zu kommunizieren und das Gespräch sei...

Die Blaumerle

Mut, Frei-Sein, Energie, Resilienz und Kraft aus der inneren Ruhe.  Intro Ein kurzes persönliches Essay, angeregt von einem kleinen blauen Vogel: der Blaumerle. Ob Sie die Symbolik in ihrem privaten und beruflichen Alltag anregt, entscheiden Sie selbst.  Blaumerle Es...

Respekt

Respekt ist ein zwischenmenschlicher Vorgang und bedeutete ursprünglich, „sich gegenseitig auf gleicher Ebene anzublicken.“

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