Dialog, um gemeinsam zu denken

von | Apr 2, 2021 | Kommunikation

Ziel der Zeilen sei, Sie anzuregen, ebenfalls diese Gesprächsvariante einmal praktisch auszuprobieren.

Die Quellen der Zeilen

Die Gedanken, die ich hier erzähle, sind das Ergebnis von zahllosen Gesprächen, Zuhören und vielem Stöbern durch viele Bücher. Es waren Gespräche, in denen heftig gestritten oder debattiert wurde. Man versuchte Überzeugungen oder Macht durchzusetzen. In anderen Gesprächen, versuchten Menschen Wünsche und eigene Erfahrungen mitzuteilen und in wieder anderen stand die Versöhnung und das gegenseitige Verstehen im Zentrum.

Dr. Veronika Schmitt regte mich durch ihr Büchlein „Ich und Du-Martin Buber“ an, tiefer in den Zauber des Dialogs einzudringen. David Bohm, Buber, Zohar, Senge, Tausch und Rogers, Rosa, Texte von Mystikern aus allen Teilen der Welt, Heinz von Foerster, Francois Julliens, Zeldin und viele Andere  bereicherten  meinen Blick.

Aktualität des Dialogs

Von Menschen wird heute verlangt, ein Leben lang zu lernen. Der Dialog ist ein Weg des Lernens, der Begegnung und Hoffnung.

Weshalb greifen viele Motivationsaktivitäten in Unternehmen nicht, obwohl zahlreiche Fortbildungen, Tests zur  Personaleinschätzung oder Organistaionsreformen durchgeführt wurden?

Die meisten Aktivitäten verharren im Zureden. Sie erreichen den Mitarbeiter nicht. Wie auch, so meist keine aktive Interaktion stattfindet. Man redet lediglich zu und spricht nicht miteinander.

„Das Wort stirbt, wenn wir es nicht teilen,“ sagte Tschingis Aitmatow.

  • Wenn es, wie Wolf Lotter schreibt um Zusammenhänge und die Kraft im Netzwerk geht, ermutigt dann eine Gesprächsform, die nur vorträgt?
  • Kann Recht zu haben, ein Miteinander zu sprechen anregen?
  • Welchen Platz hat Kampfgeist im Dialog?
  • Was wäre, wenn Menschen ihre Wahrnehmungspotentiale veränderten, um sich und andere besser zu verstehen?

Die frühen Griechen kamen auf dem Marktplatz zusammen und unterhielten sich den ganzen Tag, um die verschiedenen Ansichten der am Gespräch Beteiligten kennenzulernen.

„Reden tut gut“

„Reden tut gut“, postuliert eine Werbung. Doch wir wissen, dass dem nicht so ist. Wir wissen, dass viele Gespräche gar nicht gut tun. Weshalb halten sich Menschen bei Gesprächen so wenig an Diätvorschriften wie beim Essen. Schon Aristoteles empfahl das Gespräch abzubrechen und erst am nächsten Morgen fortzusetzen, um Völlerei zu vermeiden.

Ich glaube, dass es in der heutigen Zeit nützlich ist, nicht das Reden, sondern den Dialog miteinander zu fördern. Ein Dialog vermag die Beteiligten zu vereinen, ohne die eigene Meinung aufzugeben. Er vermag die individuellen Gesichtpunkte herauszuschälen, um das Verstehen zu fördern. Der Dialog ist mehr als nur Informationsaussendung und Appell. Er unterliegt dem Kommunikationsprimat.

Mein Traum

Es gibt tausende von Sammlungen und Vorträge, die Rezepte und Konzepte für Gespräche  bieten, um Menschen zu überzeugen, vor Versammlungen zu brillieren oder zu verführen. Und dennoch kommunizieren viele Menschen nicht miteinander, vermögen im Gespräch kein Vertrauen aufzubauen. Wie sollen dann fruchtbare Beziehungen gemeinsam zu schwingen beginnen?

In diesem kleinen Blog beleuchte ich Facetten des Dialogs, hoffend,   dass Menschen sich mehr zu verstehen suchen  und gemeinsam zu denken beginnen.

Der Dialog ist keine Garantie, es ist ein Abenteuer, bei dem es gelingen kann, dass wir eine Welt entdecken, die weniger bitter schmeckt.

Das Wesen des Dialogs

Dialogos (griechisch): Logos heißt „Wort“ und dia heißt „durch“.  Der Dialog versucht ‚durch das Wort‘ nicht nur allen Annahmen, die im Hintergrund wirken, auf den Grund gehen. Im Dialog geht es nicht um gewinnen. Ein Dialog kann von mehreren Personen geführt werden. Sogar ein Einzelner kann einen inneren Dialog führen. Es entsteht ein freier Sinnfluß zwischen den Teilnehmenden und ein neues Verständnis kann entspringen. Die Kraft des Dialogs kommt aus der Klarheit über die Annahmen und Denkprozesse hinter den Annahmen, weil sie dem Denkvorgang auf den Grund geht.

Lohnt es sich vorzugeben, fragt Zeldin, wenn man es nicht verstanden hat?

Ziel des Dialogs

„Ziel des Dialogs sei, dem Denkvorgang auf den Grund zu gehen. Wir denken, aber unsere Aufmerksamkeit gilt lediglich den Gedankeninhalt, nicht dem Vorgang an sich. Es ist wie mit einer Maschine, die wir einfach laufen ließen, ohne uns darum zu kümmern, sie würde über kurz oder lang nicht mehr funktionieren. Unser Denken ist ebenfalls ein Prozess, und der erfordert unsere Aufmerksamkeit, wenn nicht alles schief gehen soll.“ (David Bohm, Der Dialog)

Erkundungsprozess

Sehen wir den Dialog als einen Erkundungsprozess, in dem Menschen versuchen, sich zu verstehen und mehr Aufmerksamkeit sich gegenseitig entgegen zu bringen. Es ist ein Prozess der Hinwendung zum anderen. 

Dialog gibt es schon seit Jahrtausenden. Sokrates führte einen Dialog, um ein Thema aus den verschiedensten Richtungen zu beleuchten.  In den Council-Runden der Indianer, Treffen der Hawaiianer und einer Vielzahl von Naturvölkern wurden und werden noch heute auf diese Weise Alltagsthemen erkundet.

Abgrenzung

In der Diskussion wird wie mit einem Perkussionsinstrument alles zerschlagen. Eine Diskussion ist fast ein Pingpong-Spiel bei dem die Teilnehmenden Meinungen vorschlagen und zurückschlagen. Das Ziel ist zu gewinnen. Das Spiel heißt gewinnen und verlieren. Das bedeutet nicht, dass Diskussionen nicht ihren angestammten Platz im Gespräch haben. Doch unser Thema lautet „Der Dialog“ und nicht „Ich habe Recht“.

Ist es möglich mit einem Mensch in eine aktive Interaktion zu kommen, wenn er auf seiner Meinung beharrt?

Heiß und kalt

Während in der Diskussion sich oftmals die Gemüter erhitzen und aneinander reiben, ist der Dialog darauf gerichtet für einen reibungslosen Erkenntnis-Fluss zu sorgen. David Bohm verwies als Physiker auf den absoluten Nullpunkt. Bei -273 Grad ist der Energiefluss durch einen Leiter reibungslos. Das geschieht durch herunterkühlen.

Ist es für ein Gespräöch förderlich, wenn Menschen die Sicherungen durchbrennen?

Im Dialog versuchen wir die Temperatur herunterzukühlen, um hitzige Auseinandersetzungen zu vermeiden. Das geschieht durch eine Reihe von Regeln, die unten vorgestellt werden.

Sich selbst besser verstehen

Haben Menschen nicht eher eine Chance, Positives zu bewirken, wenn sie ihre eigenen Potenziale besser kennen?

Wenn die bisherigen Formen des Gesprächs keine Antworten für zahlreiche Themen der Gegenwart und Zukunft geben, wäre es dann nichtg sinnvoll, eine andere Gesprächsform zu suchen: etwa den Dialog?

Dialog schafft einen offenen Raum, der gegenseitiges Verstehen ermöglicht. Auch gesellschaftliche Themen, die weit weg scheinen, tragen doch so viel Nähe in sich, weil sie von konkreten Menschen mtieinander ausgetragen werden. Der Dialog kann auch ein Weg sein, sich selbst zu erforschen und  die blinden Flecken im gemeinsamen Gespräch gespiegelt zu bekommen.

Resonanz

Resonanz bedeutet gemeinsames Schwingen. Doch Resonanz entsteht nie dort, wo alles in reiner Harmonie ist. Auch die Abwesenheit von Gegesätzen sichert keinen Dialog. Der Dialog lebt von dem Hinterfragen der gegensätze, indem die Hoffnung auf das Entstehen des Anderen aufblitzt. So vermag eine Transformation zu verwandeln.

Denken Sie an die Resonanzerfahrung in einem Musikstück. Damit meine ich nicht die  Wohlfühlmelodien oder die Kaufhausmusik, sondern die Musik, wo hinter dem Gesprochenen, sich Dissonanzen und tonale oder rhthmische Spannungen verbergen und die Hörer und Musizierenden in gemeinsame Schwingungen versetzt.

Hier liegt eine Wurzel der Resonanzerfahrung, schreibt Hartmut Rosa. Es geht nicht um Verleugnen, sich passend machen. Es geht um die Tiefe des Verstehens, die uns in Resonanz versetzen kann.

Kernfähigkeiten des Dialogs

Damit ein Dialog gelingen kann, sind einmal menschliche Fähigkeiten notwendig und auf der anderen Seite Prozessabfolgen, um den Erfolg zu ermöglichen.

Die folgenden Punkte formulierten Hartekemeyer und Dhority. Diese Punkte sind auf einer weiteren Ebene für jedwede Kommunikation in unterschiedlichen Gewichtungen nützlich.

  1. Eine Haltung eines Lernenden einnehmen: Erich Hoffer sagte: „In Zeiten des Wandels werden die Lernenden die Welt erben, während die Belehrten sich wunderbar an eine Welt angepasst haben, die es nicht mehr gibt.“
  2. Absoluter Respekt: Ich akzeptiere nicht nur, wer du bist, sondern versuche, deine Welt aus deiner Perspektive zu sehen und zu verstehen. Das reicht weiter als Toleranz. Es ist ein Baustein für Empathie.
  3. Offenheit: David Bohm sagt: Offenheit entsteht, wenn zwei oder mehrere Personen bereit seien, sich voneinander von ihren eigenen Überzeugungen zu lösen. Senge bemerkte, dass nur unter dieser Prämisse mit einem Problem produktiv umgegangen werden kann.
  4. „Sprich von Herzen“. Sage, was dich wirklich beschäftigt! Das meint nicht empathische Selbstauflösung. Diese ist kontraproduktiv.
  5. Hören: bedeutet Schweigen, Respekt, Zuwendung und Empathie zum anderen Menschen. Benedikt machte dies ca. 600 n. Chr. zur Grundlage der Ordensregeln. Erst Zuhören ermöglicht echte Begegnung. Sie zeugt von Aufmerksamkeit und eröffnet tiefere Wahrnehmen.
  6. Verlangsamen: Das geschieht zum Beispiel indem Einer nach dem Anderen spricht. Nur wer sich Zeit nimmt, kann Gedachtes beobachten und findet den Zusammenhang.
  7. Suspendieren von Annahmen und Bewertungen: Ruppert Lay fragte: „Was halten Sie alles für wahr, ohne es überprüft zu haben?
  8. Produktives Plädieren: Ich kann die Situation nur aus meiner Perspektive sehen. Diese ist durch meine „Filter“ bestimmt. Es gilt den Denkprozess, nicht das Denkprodukt des anderen zu erkunden.
  9. Erkundende Haltung üben meint,  die andere Welt zu entdecken. Zu glauben, dass weitere Sichtweisen (Wirklichkeiten) möglich sind, öffnet das Universum.
  10. Den Beobachter beobachten. Wir sehen, wie die Beteiligten reagieren und denken. Das gelingt ebenfalls durch Verlangsamen. Wir hacken unsere Programme und Muster. Die Welt öffnet sich. Ein gemeinsames Denken entsteht.

Funktionale Hinweise

Hier werden ein paar praktische Hinweise zur Durchführung geliefert, die sich bewährt haben. Bewährt haben sich Metaphern zur Einführung in diese Gesprächsform: Seereise, gemeinsamer Aufstieg oder der Hinweis auf die früheren Councilrunden.

Die Teilnehmer sollten begreifen, was mit dem Dialog bezweckt wird. es ist eine herausfordernde Gesprächsform, die auch vom Einzelnen Disziplin und Frustrationstoleranz einfordert.

Einladung und Eröffnung des Dialogs, wobei die Zeitdauer festgelegt wird. Ein Minimum von 2 bis 3 Stunden ist für 10 Teilnehmer angebracht.

Ein Begleiter ist bei unerfahrenen Dialogteilnehmern nützlich.  Er nimmt nicht am Dialog teil, hat keinen Meinungsbeitrag und achtet auf den Prozessablauf.

Die Themen können vorher anonym abgefragt und vom Leiter auf Karten geschrieben werden. Sie werden in die Mitte der Runde gelegt. 

  1. Keiner verlässt für die Dauer des Dialogs die Runde. Wer rausgeht, bleibt draußen.
  2. Es spricht der, der den Sprechstein hält. Wer den Stein hält wird nicht unterbrochen. Will er nicht reden, gibt er den Stein dem Nachbarn weiter.
  3. Sprich von Herzen!
  4. Fasse dich kurz!
Check-in

Allgemeine Hinweise durch Begleiter, dass es keine Diskussion ist, sondern Ziel durch den Redefluss einen gemeinsamen Sinn zu entdecken. Ablaufregeln vorstellen. Jeder kann in der Reihenfolge, die der rumgereichte Stein vorgibt, beim Check-In Fragen stellen. 

Was bewegt mich, mich mit einigen Beiträgen auf den Karten zu beschäftigten?

Check-Out

Alle Stimmen werden nochmals gehört. Jeder kann ein Statement abgeben. Mein Erlebnis des Dialogs, ist mein Erlebnis. Ziel des Dialogs ist, sich auch mit der Verschiedenheit und Individualität anzufreunden.

Phasen des Dialogs

(nach William Isaac)

I. Phase (Instabilität in der Runde)

  1. Einstieg
  2. Miteinander reden (sich einander zuwenden)
  3. Überlegen (abwägen)

Anfängliche Krise

II. Phase (Instabilität in der Runde)

Suspendieren (Thema in der Schwebe halten)

Krise des Suspendierens

III: Phase (Erkundung in der Runde)

Dialog (Die Bedeutung kommt in Fluss)

Krise ( Erkenntnis der eigenen Begrenzung)

IV. Phase (Kreativität in der Runde)

Metalog (Bedeutung und Sinn entwickelt sich)

Manche Dialoge scheitern in der anfänglichen Krise. Es kommt zur Diskussion, logischer Analyse oder zur Debatte, wo die Meinung niedergeschlagen wird.

Zusammenfassung

Der Dialog sei nach David Bohm nicht eine Gesprächsform mitieinander, sondern solle ein Horizonte öffnendes Aufeinanderzugehen sein. Er ist ein gelungenes, die Teilnehmer mit neuen Erfahrungen und Erkenntnissen belohnendes Gespräch.

Entgegen Besprechungen, Meetings, „Video-Schaltungen“, geht es nicht um Argumente ausgetauscht, Positionen verteidigt, Theorien zerpflückt oder Wissen vermittelt werden. Das hat durchaus seine Berechtigung. Der Dialog will weiter gehen. Er will die Welt dahinter auch belkeuchten und so komme ich wieder zum Beginn, es geht darum Zusammenhänge zu erkennen, zu verstehn und im besten Fall auch zu akzeptieren.

Sie werden entdecken, dass der Konflikt nicht das Wesentliche im Leben ist und der Mensch nicht wie ein Tier ist, der sein L sieht.eben nur als Kampf ums Überleben und Beherrschen.

Sie werden die Welt der Menschen als Suche nach Beziehungen und Sinn entdecken. Eine Welt, wo die wichtigsten, das Leben verändernde Ereignisse die Begegnung dieser Menschen  sind, formulierte Theodore Zeldin.

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